Rezension: Was bleibt, ist die Liebe

Winter. Schneelos. Kalt. Der Wind faucht um den Funktionsbau, schneidend kalt und doch ausdruckslos. Die Bäume kahl und der Himmel hängt am Haussims. Man kann Beton und Horizont nicht unterscheiden. „Winter“ in norddeutscher Tiefebene. In den Zehnerjahren eine Periode eindruckslosem Fehlens von Temperatur/Kontur/Leben. Mehr nicht.  Riesige Schiebetüren aus blankem, kalten Metall mit dicken Gummilippen, die… Weiterlesen Rezension: Was bleibt, ist die Liebe

Ein verstummtes Kind.

Winter. Schneelos. Kalt. Der Wind faucht um den Funktionsbau, schneidend kalt und doch ausdruckslos. Die Bäume kahl und der Himmel hängt am Haussims. Man kann Beton und Horizont nicht unterscheiden. „Winter“ in norddeutscher Tiefebene. In den Zehnerjahren eine Periode eindruckslosem Fehlens von Temperatur/Kontur/Leben. Mehr nicht.  Riesige Schiebetüren aus blankem, kalten Metall mit dicken Gummilippen, die… Weiterlesen Ein verstummtes Kind.