Post von Obama

###kostenfreie Rezensionsexemplare des Verlags; keine bezahlten Kooperationen### Es war 2004, als ich mir noch in meiner Heimatstadt Hannover die englische Ausgabe der Memoiren von Bill Clinton als Taschenbuch kaufte. Damals hatte ich von Clinton keine wirkliche Ahnung; nur dass er eben Präsident war und man ein solches Buch doch wohl gelesen haben müsse. Gut, ich… Weiterlesen Post von Obama

U – Unseld

In einer der letzten Ausgaben des Freitag habe ich eine Glosse zum Thema „Brexiting“ beigesteuert. Ich schrieb zu U wie Unseld. Manche Glossen sind besser, manche schlechter. Diese mag ich aber sehr.

Der Tigervater

Kostenfreies Rezensionsexemplar; keine Kooperation …rief zwar nicht nach Thomas Derksen, bekam ihn aber dennoch. Dieses Buch entdeckte ich durch Zufall und war zuerst nicht so begeistert. Zu simpel wirkte der Weg: Deutscher Mann lernt bei Studienaufenthalt 2012 in Shanghai die Chinesin Liping kennen, verliebt sich in sie und zieht schlussendlich nach Shanghai und heiratet sie… Weiterlesen Der Tigervater

Reportage über Giovanni di Lorenzo

Eine herrliche Reportage zum sechzigsten Geburtstag von ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo im NDR. Zu Besuch in der Hamburger Redaktion, bei 3nach9 in Bremen, in seinem Haus in der Toskana oder in seiner Heimat Hannover. Eine schöne Reise durch sein bewegtes Leben. Beitragsbild: Screenshot ndr.de  

Neues Interview: Micha Steinwachs zeigt F-Bockenheim in s/w

Micha Steinwachs hat den besten Credit bekommen, den man im musischen Bockenheim bekommen kann. Er durfte im berühmten Café Crumble seine schwarz-weiß-Bilder ausstellen. Die Bilder, in quadratischen schwarzen Rahmen, verzückten mich sofort. Nur selten schaue ich genauer nach, wer die Bilder ausstellt. Sie passen meistens ganz gut, aber das „Auge“ von Steinwachs, das ich in… Weiterlesen Neues Interview: Micha Steinwachs zeigt F-Bockenheim in s/w

Lawrence Schwartzwald: The Art of Reading

Hinweis: Es handelt sich um ein kostenfreies Presseexemplar. Es besteht aber keine Kooperation. Der Link ist ohne Affiliate-Funktion. Lawrence Schwartzwald suchte sich ein Motiv, was jeder kennt. Und genau da beginnt die Kunst. Wenn ein Buch ein freudiges Lächeln in das Gesicht des Gegenübers zaubert, dann wird es wohl ein gutes Buch sein. Für die… Weiterlesen Lawrence Schwartzwald: The Art of Reading

Wilhelm Genazino gestorben

Der 1943 in Mannheim geborene Autor, wurde mit seiner Abschaffel-Trilogie zur Legende der introvertierten Eigenbeobachtung. Nun starb der 75-jährige Genazino in Frankfurt am Main. Hier lebte er bis zuletzt im Frankfurter Stadtteil Westend.  

Fabio Volo

Hinweis: Alle Bücher selbst gekauft Ich liebe diesen Autor. Er gehört in diesen Verlag. Der in Mailand lebende italienische Autor verzaubert mich mit seinen hinreißenden (und hinreißend fließend übersetzten!) Romanen. Im Februar fand ich auf einem Grabbeltisch bei Hugendubel „Zeit für mich und Zeit für dich“. Sohn aus prekären Verhältnissen der italienischen Provinz (Vater mit… Weiterlesen Fabio Volo

Die Kunst zu lesen

Hinweis: Presseexemplar, kostenfrei, aber keine Kooperation Was ein Zufall: Aktuell legte der New Yorker Photograph Lawrence Schwartzwald bei Steidl sein Buch „The Art of Reading“ vor, in dem er über Jahre Menschen beim Lesen photographierte und zeitgleich bekam ich mit „Die Kunst zu lesen“ ein Konvolut an Bildern (meist realistische Malerei), die Menschen beim Lesen… Weiterlesen Die Kunst zu lesen

Max Dorner: Einsamkeit

Hinweis: kostenfreies Presseexemplar, keine Kooperation Sie ist eine Erscheinung, die jeder macht und keiner zugibt. Maximal Alleinsein und das auch ungern. Sie ist verpöhnt. Sie zu empfinden ist tabu, sie entstehen zu lassen, die eigene Schuld. Der Umgang damit umso untrainierter, die Folgen gravierend. Die Spuren eher gering, denn sie sind zu mittelbar. Es gibt… Weiterlesen Max Dorner: Einsamkeit

Reportage: Nervöse Republik

Ich bin kein Freund von vorauseilendem Alarmismus. Ist nicht notwendig. Allerdings sind die Ergüsse in Kommentarspalten ein Graus. Menschen verlieren völlig die Contenance. Alarmismus wäre, zu glauben, das wäre neu. Das war schon immer so. Aber die Verbreitungsweise und die damit verbundene Verselbständigung ist ein Hebel, der nicht zu unterschätzen ist. Die ersten zwei Minuten… Weiterlesen Reportage: Nervöse Republik