Friedman diskutiert den TOD

Michel Friedman ängstigt der Gedanke an Sterben und Tod. Und so diskutiert er diesen Themenkomplex immer wieder sehr leidenschaftlich, z.B. mit Wolfgang Huber im Frankfurter Schauspiel. Nun sprach er mit Thomas Macho in seiner Sendung „Auf ein Wort…“ über den Tod. Sehen Sie hier. Beitragsbilder: Screenshot Youtube/DW

Post von Peter Handke

Habe ich doch meine Ausgabe der „Obstdiebin“ bei Peter Handke im Garten liegen lassen. Aber Handke ist so lieb, er schickt sie mir gewidmet und mit Zugabe nach. Er ist so ein netter Mensch!

Reportage: HAJ

HAJ ist meine Heimatbasis, auf diesem Flughafen meiner Heimatstadt, der aber eigentlich in Langenhagen, einer Vorstadt von Hannover, liegt, wurde ich als Fluggast sozialisiert. Ich war bei der Eröffnung des Terminal C dabei – das war am 02. Juni 1998 und war ein unglaubliches Highlight in der Region. Architektonisch war es spannend, da ein optisch… Weiterlesen Reportage: HAJ

ÜSTRA – meine Heimat

Manche von Ihnen wissen es: ich bin ein großer Freund des Nahverkehrs und insbesondere der ÜSTRA, den Nahverkehrsbetrieben meiner Heimatstadt Hannover. Es ist ein unabdingbarer Baustein meiner kindlichen Erinnerungen und so macht es mich sehr glücklich, diese Reportagen sehen zu können. Noch heute behaupte ich, mich insbesondere mit dem Wagenmaterial gut auszukennen. Zwei wirklich gut… Weiterlesen ÜSTRA – meine Heimat

Ten Sharp – ein Gedicht

Ich weiß, ich habe die Jungs schonmal hier gepostet, aber hier nun das Konzert aus 1996 en bloc. Dieser Abend war magisch, die Künstler auf dem Zenit ihres Schaffens. Was eine Musik, eine Interpretation, eine Sangeskunst und welche Interpretationsstärke. Danke! Beitragsbild: Screenshot Youtube

Die wohl teuerste Zunge der Welt

[Transparenzhinweis: Ich danke dem Verlag für das kostenfreie Rezensionsexemplar; ich erhalte sonst kein Honorar und verwende keine Affiliatelinks. Bei Fragen zur Transparenz, schreiben Sie mir gerne eine Email. Vielen Dank und Freude beim Lesen!] Was passiert, wenn ein Autor und eine Künstlerin den Big Apple, genauer gesagt, Manhattan, durchschreiten und ihre Erleben mittels ihrer Profession… Weiterlesen Die wohl teuerste Zunge der Welt

Yalom: Denn alles ist vergänglich

Bei btb verzweifle ich am meisten an der Papierqualität. Die Inhalte stimmen, z.B. die Bücher von Atul Gawande, aber dieses billige Papier, was schneller altert als man die Bücher lesen kann, nervt in den Taschenbuchausgaben schon hart. Bitte ändern! Umso verwunderter war ich als ich das Minipocket-Buch des amerikanischen Psychoanalytikers Irvin D. Yalom als Rezensionsexemplar… Weiterlesen Yalom: Denn alles ist vergänglich

Michael Angele: Schirrmacher

Es ist zurzeit das gleiche Wetter wie an jenem 14. Juni 2014, als die Verlagswelt erschrocken der eigenen Vergänglichkeit wegen zuckt. Der Doyen des Feuilletons war urplötzlich aus dem Leben gerissen. Mit nur vierundfünfzig Jahren verstarb der Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Frankfurt am Main. Die Zeitungen liefen in der Berichterstattung zur gedeckten Hochberichterstattung… Weiterlesen Michael Angele: Schirrmacher

„Am Strand von Bochum ist allerhand los“ – Postkarten von Jurek Becker

Dieses bei Suhrkamp erschienene Konvolut eines Auszugs von Jurek Beckers Postkarten an seine Frau, seine Familie und enge Freunde wie das Ehepaar (Manfred) Krug, Burgel Zeeh und seinen Verleger Siegfried Unseld ist ein wahrer Genuss für Menschen, die Kurztexte lieben und denen der Austausch mittels Post eine Freude bereitet. Ich werde Christine Becker, die Nachlassverwalterin… Weiterlesen „Am Strand von Bochum ist allerhand los“ – Postkarten von Jurek Becker

Max Porter: Trauer ist das Ding mit den Federn

Dieser Roman (ich finde, eher Erzählung / oder: ein Werkwesen für sich) überfordert mich. Es ist keine Art des Genusslesens, sondern des Auseinandersetzens mit etwas, das man nicht bildlich machen kann. Wie Wind. Nur mit kleinen Hilfsmitteln und dann auch nicht wirklich. Das „es“ an sich gibt es nicht visualisiert. Das bedeutet aber bei weitem… Weiterlesen Max Porter: Trauer ist das Ding mit den Federn

Kazuo Ishiguro: Was vom Tage übrig blieb

Klassendenken. Was für ein fernes Wort für die meisten Menschen in ihrem heutigen Lebensalltag. Die Zeit ist aber nicht lange her, als die Klasse, in die man unweigerlich geboren wurde, spürbar war. Geben tut es sie immer noch, man fühlt es bloß weniger. Gemeinschaften sind von Bündnissen und Abgrenzung gekennzeichnet. Ohne Abgrenzung keine Gemeinschaft. Dies… Weiterlesen Kazuo Ishiguro: Was vom Tage übrig blieb